k.wiena: Musiker & Label-Gründer

Ka Wiena und doch ana.

K.WIENA – das ist Mundartmusik auf der musikalischen A2: Zwischen Kärntner A und Meidlinger L. Musikalisch reduziert sich der in Kärnten geborene aber in Wien lebende Liedermacher auf ehrliche Gitarrenklänge. Stichwort: Reduktion. In der Zeit des Überflusses geht K.WIENA zurück zum Ur-Sound des Austropops in den goldenen 1980er Jahren. Im Mittelpunkt stehen die Texte – die mit viel Augenzwinkern und gehüllt in eingängige Melodien zum Nachdenken anregen. Willkommen in der Klangwelt des österreichischen Mundart-Künstlers!

A bissl Kärntnerisch, a bissl Wienerisch – letztendlich Österreichisch.
Musikalisch besinnt sich K.WIENA auf ehrliche Gitarrenklänge. Teils kraftvoll, teils dezent unterstreichen sie die Texte, die mit einem Augenzwinkern zum Nachdenken anregen. Das Stichwort: Reduktion. In der Zeit des Überflusses geht K.WIENA ein paar Schritte zurück. In der Komposition sowie in der Zeit: Ein Mann, eine Gitarre, eine Botschaft. Er sieht die 2020er Jahre als die neuen 1980er. Die Texte stehen im Mittelpunkt. Nachdenklich und gleichsam unterhaltsam, umhüllt von eingängigen Melodien.

 

Gegründet und erdacht wurde „K.WIENA“ und „K.WIENA Records“ im Jahr 2019 von Florian Schauer-Bieche.

K.WIENA ist aber nicht nur Musik – K.WIENA ist auch ein Label. Gegründet 2020 von Florian Schauer-Bieche in Wien. Er ist Texter, Autor, Kommunikations-Tausendsassa sowie Gründer von BreakTheRules.Today und Helden-von-heute.at. Bei K.WIENA macht er alles: Er komponiert, textet, zupft die Gitarre, schmettert die Sounds – und leistet Labelarbeit.

Seit 2001 würgt er die Gitarre. Seit 2004 in diversen Bandformationen – bis er 2013 die „Klampfn“ aus bis heute unerfindlichen Gründen an den Nagel hängt. Seine Gitarrensammlung verkauft er. Bis auf eine alte Akustikgitarre, die er im Kasten verstaut. Die Pause hält zwei Jahre.

Bis er eines Abends im Jahr 2015 Gitarrengeräusche aus dem Schlafzimmerkasten vernimmt. Als er die Türen aufreißt erblickt er die Gitarre, auf der eine nach der anderen Saite reißt. Ein klares Zeichen. So wie er die Gitarre mit neuen Saiten bespannt hat ist alles wieder da –  und plötzlich fahren Hunderte Songideen aus seinen Fingern direkt in das Schallloch. Er packt sie beim Hals, schleppt sie ins Wohnzimmer, legt sie über seine Knie – und komponiert drauf los.

 

k.wiena